| SINUC überzogene Tabletten | | Bezeichnung: | SINUC überzogene Tabletten | | Menge: | 40 Stück | | Darreichungsform: | \Überzogene Tabletten - Schachtel | | Anbieter: | Hexal Ag | | Artikelnummer: | 7727372 | | Internet: | www.hexal.de |
Apothekenpflichtig AFK*: 5,20 € inkl. 19,00 % MwSt. zuzüglich. Versand
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Produktinformationen für: SINUC überzogene Tabletten | | Anwendungsgebiete: - Erkältungskrankheiten der Atemwege (Husten) - Chronische Bronchitis, und andere chronisch-entzündliche Bronchialerkrankungen zur unterstützenden Behandlung
| Wie wird das Arzneimittel dosiert? | | Wer? | Einzeldosis? | Gesamtdosis? | Wann? | | Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1 Tablette | 2-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit | | |
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Efeu und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst: - Aussehen: Kriechende oder kletternde Pflanze mit dunkelgrünen Blättern, die im Herbst und Winter erbsengroße, blauschwarze Früchte bildet. - Vorkommen: Europa und Zentralasien - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Saponine, vor allem alpha-Hederin - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte aus Blättern, selten aus Sprossen Die im Efeu enthaltenen Saponine sind in der Lage, ähnlich wie Seife die Oberflächenspannung der Flüssigkeit, die die Lungenbläschen bedeckt, herabzusetzen. Festsitzende Sekrete werden dadurch gelöst und können abgehustet werden.
Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Karotte, Ginseng und Efeu\! - Vorsicht bei Allergie gegen Johanniskraut und Weißdorn\! - Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium\! - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (EU-Nummer E 414)\! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum\! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Sorbit oder Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist. Die Anwendung sollte nach eingetretener Beschwerdefreiheit noch mindestens 2-3 Tage fortgesetzt werden.
Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu einer Schleimhautentzündung im Magen-Darm-Bereich kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. |
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