| Husten / Nase / Erkältung?Produktinformationen für: BRONCHOFORTON Salbe | | Anwendungsgebiete: - Erkältungskrankheiten der Atemwege, vor allem mit zähem Schleim
| Wie wird das Arzneimittel dosiert? | | Wer? | Einzeldosis? | Gesamtdosis? | Wann? | | Zur äußerlichen Anwendung: | | Kinder von 2-4 Jahren | 1~gcm Stranglänge | 2-4 mal täglich | verteilt über den Tag | | Kinder von 5-6 Jahren | 1-2~gcm Stranglänge | 2-4 mal täglich | verteilt über den Tag | | Kinder von 7-12 Jahren | 1-3~gcm Stranglänge | 2-4 mal täglich | verteilt über den Tag | | Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 3-5~gcm Stranglänge | 2-4 mal täglich | verteilt über den Tag | | Zur Zubereitung einer Wasserdampfinhalation: | | Kinder von 6-12 Jahren | 1-3~gcm Stranglänge | mehrmals täglich | verteilt über den Tag | | Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 3-5~gcm Stranglänge | mehrmals täglich | bei Auftreten von Beschwerden | | |
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe entstammen mehreren Pflanzen und wirken als natürliches Gemisch. Die Inhaltsstoffe bewirken im Anwendungsgebiet eine vermehrte Durchblutung und eine Schleimlösung. Eucalyptusöl regt zudem die feinen Härchen der oberen Atemwege zu schnelleren Bewegungen an. Dadurch kann festsitzender Schleim besser abtransportiert und das Abhusten erleichtert werden. Es vermindert außerdem den Hustenkrampf.
Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Asthma bronchiale - Keuchhusten - Pseudokrupp - Geschädigte Haut (z.B. Verbrennungen, Verletzungen, Haut- und Kinderkrankheiten mit Ausschlag)
Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut - Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten) - Hustenreiz
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten? - Vorsicht beim Inhalieren des Arzneimittels: Es besteht die Gefahr, dass Sie sich durch den heißen Wasserdampf verbrühen. - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl\! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)\! - Vorsicht bei Allergie gegen Emulgatoren (z.B. Cetylstearylalkohol)\! - Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin\! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung? Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Bevorzugte Körperstellen sind Brust und Rücken. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen. Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und inhalieren Sie es. Übergießen Sie dafür die vorgesehene Menge des Arzneimittels mit heißem Wasser. Vorsicht heiß! - Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist. Um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken.
Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 7 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken des Arzneimittels wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und weiteren Vergiftungserscheinungen kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. |
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